NetCologne GmbH

1994 als städtischer Anbieter für Telefonie und Internet gegründet, ist NetCologne heute der führende regionale Glasfaseranbieter, mit eigenen lokalen Rechenzentren und IT-Security-Lösungen für Unternehmen. Zur NetCologne Gruppe gehören außerdem NetAachen, NetCologne IT-Services und NetDüsseldorf. Glasfaser kennt eben keine Rivalitäten: Dank NetDüsseldorf surft sogar die Nachbarstadt mit Kölner Technik.

1994

1994 gründeten die damalige GEW Köln (heute RheinEnergie), die Stadtsparkasse Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe gemeinsam die NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH. Aus einem kommunalen Gemeinschaftsprojekt ist daraus über drei Jahrzehnte einer der wichtigsten digitalen Infrastrukturbetreiber und KRITIS-Unternehmen der Region geworden. NetCologne kümmert sich heute ganzheitlich um die digitale Daseinsvorsorge der Stadt: Von stabilem Glasfaser-Internet für Privat- und Geschäftskunden bis hin zur digitalen Bildungsinfrastruktur für Kölner Schulen. Und von Smart City Anwendungen über das IoT-Netzwerk LoraWAN bis hin zu kostenfreiem öffentlichem WLAN. Darüber hinaus stärkt das Unternehmen die digitale Souveränität: Mit eigenen lokalen Rechenzentren und einem 450-Megahertz-LTE-Netz, das selbst im Schwarzfall funktionsfähig bleibt, schafft der Kölner Anbieter dafür zentrale Voraussetzungen.

347 Mio. €

Der Umsatz entsteht mit Telekommunikationsdiensten für Privat- und Geschäftskunden – Internet, Telefonie und TV über das eigene Glasfasernetz – sowie mit Rechenzentrumsleistungen und IT-Security-Lösungen für Unternehmen und die Stadt Köln. Anders als globale Hyperscaler positioniert sich NetCologne bewusst als lokaler Anbieter, der Daten aus Köln auch in Köln sicher speichert und verarbeitet – ein Geschäftsmodell, das auf Vertrauen und regionale Nähe statt auf globale Skaleneffekte setzt.

1000

Wer im Netzausbau oder Rechenzentrumsbetrieb arbeitet, verlegt die Leitungen, die Köln zur Vorreiterstadt beim Glasfaserausbau machen, und betreibt Rechenzentren mitten in der Stadt – bewusst energieeffizient gebaut, mit begrünten Fassaden, Luftkühlung und Werten unterhalb der Vorgaben des Energieeffizienzgesetzes. Auch der Anschluss Kölner Schulen ans Glasfasernetz zählt zu den Projekten, mit denen die Kolleginnen und Kollegen die digitale Daseinsvorsorge der Stadt sichern.

Köln rechnet mit Zukunft

Daten sind die digitale Währung unserer Zeit und die Grundlage für Innovation, KI und digitale Souveränität. Mit dem ersten energieeffizienten Hochsicherheits-Rechenzentrum mitten in Köln setzt NetCologne ein starkes Zeichen für die Region. Das rund 20 Millionen Euro schwere Projekt wurde in nur zehn Monaten realisiert: betrieben mit 100 Prozent Ökostrom, ergänzt durch eine eigene Photovoltaikanlage, mit Hybridkühlung und intelligenter Abwärmenutzung. Mit einem PUE-Wert von 1,15 übertrifft es schon heute künftige gesetzliche Effizienzvorgaben. Unternehmen erhalten hochsichere, TÜV-zertifizierte Infrastruktur, Kapazitäten für Cloud- und KI-Anwendungen und können geschäftskritische Daten direkt vor Ort speichern. Köln kann Zukunft entwickeln. Mit der digitalen Infrastruktur von NetCologne.

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