Kreissparkasse Köln

Die Kreissparkasse Köln ist die zweitgrößte Sparkasse Deutschlands und zählt nach Bilanzsumme und Filialnetz zu den bedeutendsten Finanzinstituten der Region. Das öffentlich-rechtliche Kreditinstitut entstand 1923 aus dem Zusammenschluss zweier rheinischer Vorläuferinstitute. Teamwork war hier also von Anfang an das Geschäftsmodell.

1923

Die heutige Kreissparkasse Köln entstand 1923 aus dem Zusammenschluss der Spar- und Darlehnskasse des Landkreises Köln mit der Kreissparkasse Mülheim am Rhein. Mit einer Bilanzsumme von rund 29,6 Milliarden Euro (2024) gehört sie heute zu den größten öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten Deutschlands und hat sich über die Jahrzehnte vom lokalen Sparinstitut zum breit aufgestellten Finanzpartner für Privatkunden, Mittelstand und Kommunen entwickelt.

30 Mrd. €

Erträge entstehen im klassischen Bankgeschäft – Einlagen, Kredite und Anlageprodukte für Privatkunden, Unternehmen und die öffentliche Hand. Die Bilanzsumme liegt bei rund 30 Milliarden Euro; als öffentlich-rechtliches Kreditinstitut ist die Kreissparkasse Köln mit rund 116 Filialen in vier Landkreisen rund um Köln aktiv und damit tief in der Fläche der Region verwurzelt. Neben Privat- und Firmenkunden zählen auch Kommunen und öffentliche Einrichtungen der Region zu den Kundengruppen.

3.500+

Die für Firmen- und Förderkredite zuständigen Teams finanzieren gezielt die Weiterentwicklung des regionalen Mittelstands. Die Berater:innen für Gründung und Nachfolge fördern junge Unternehmen und Start-ups mit passender Gründungsfinanzierung auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Hinzu kommen die Mitarbeitenden der 14 eigenen Stiftungen: Mit rund 90 Millionen Euro Stiftungskapital unterstützen sie jährlich etwa 550 gemeinnützige Projekte und tragen so über das reine Bankgeschäft hinaus zur nachhaltigen Entwicklung der Region bei.