1. FC Köln GmbH & Co. KGaA
Der 1. FC Köln ist Wirtschaftsfaktor und Aushängeschild des Standorts zugleich. Als Bundesligist mit rund 150 Millionen Euro Umsatz und mehr als 170.000 Mitgliedern schafft er Wertschöpfung für die gesamte Region. Sein Sitz, das Geißbockheim am Decksteiner Weiher, ist eine der bekanntesten Vereinsadressen im deutschen Fußball. Der prominenteste Mitarbeiter vor Ort? Hennes!
1948
Der 1. FC Köln e. V. wurde am 13. Februar 1948 durch die Fusion des Kölner BC 01 und der SpVgg Sülz 07 gegründet. Im März 2002 gliederte der Verein seinen wirtschaftlichen Spielbetrieb in die heutige 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA aus – ein Schritt, der dem Klub die wirtschaftliche Basis für Profifußball auf Bundesliga-Niveau verschaffte, ohne die emotionale Bindung an die Stadt zu verlieren.
Ticketing, Sponsoring, Medienrechte und Merchandising bilden die wirtschaftliche Basis des Bundesliga-Betriebs. Sie hängt eng am deutschen Profifußball-Markt, ergänzt um internationale Erlöse aus Medienrechten, wobei sportlicher und wirtschaftlicher Erfolg untrennbar miteinander verbunden sind. Auch Zuschauereinnahmen im eigenen Stadion tragen spürbar zur wirtschaftlichen Basis bei.
Mit dem „Sport Tech Accelerator“ fördert der Verein als einer der ersten in der Bundesliga gezielt Start-ups aus dem Sport-Innovationsbereich. Hinzu kommt die Arbeit der FC-Stiftung für Nachhaltigkeit und soziale Projekte in der Stadt – so verbindet der Klub sportliche Emotion mit wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Engagement.